Geschichte

über 100 Jahre Tradition

  • 1901 ersteigerten Karl und Josef Fruhstorfer das Sägewerk und das zugehörige Saghäusl von Karl Ziegler.
  • 1960 trat Walter Leobacher in das damalige Sägewerk K. und J. Fruhstorfer ein.
  • 1966 übernahmen Walter und Ilse Leobacher den Betrieb. In den darauf folgenden Jahren wurde das alte Sägewerk abgerissen und wieder neu aufgebaut.
  • 1973 erfolgte die Investition in eine Blockbandsäge, welche es ermöglichte auch Exoten mit einem Durchmesser bis zu 150 cm problemlos zu schneiden.
  • 1980 wurde ein Vakuumsauger zum Bretter stapeln angeschafft, was eine große Arbeitserleichterung darstellte.
  • 1983 trat Sohn Bernhard, nach Absolvierung der Holzfachschule in Kuchl, in den elterlichen Betrieb ein. Es wurden laufend weitere wichtige Investitionen und Modernisierungen durchgeführt.
  • 1990 wurde der Schärf- und Heizraum vergrößert und erneuert.
  • 1993 übergibt Walter Leobacher seinen Sohn Bernhard den Betrieb und geht in den wohlverdienten Ruhestand.
  • 1995 wurden zwei Gabel- und ein Teleskopstapler angeschafft und rund ums Sägewerk asphaltiert.
  • 1996 wurde die Bandsägensteuerung automatisiert.
  • 1998 erhielt das Sägewerk Leobacher den 1. Elsbethner Umweltpreis für hervorragende Leistungen im Umweltschutzbereich.
  • 1999 wurde eine neue Fräskopfentrindungsanlage der Firma HÄWA angeschafft.
  • 2001 wurde zum 100jährigen Jubiläum des Sägewerks der alte Vakuumsauger gegen einen neuen ausgetauscht.
  • 2002 wurde der alte Teleskopstapler gegen ein neueres Modell ausgetauscht. Zum Wohle der Mitarbeiter wurden im Jahre 2003 zwei Sektionaltore der Firma Laas-Tore angeschafft.
  • 2004 hatte der alte Vakuumsauger ausgedient und wurde durch einen neuen ersetzt.
  • 2011 wurde ein neuer Stapler der Marke Yale gekauft.